Perfekt zum Magazin für Smartphone, Tablet und Web

Produzieren sie ihr digitales Magazin genauso wie das gedruckte.

Sie müssen nichts Neues lernen, ihre Herstellungs-Prozesse nicht ändern.

Ihr Magazin wird aussehen wie gedruckt

und weniger kosten als mit anderen Technologien.

Mit InDesign zum perfekten online Magazin

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FlexEdd Projekte

Message Magazin
Ein Printmagazin auszugsweise aufbereitet.
Message
Internationale Zeitschrift für Journalismus
World Resources Instituten
World Resources Institute
WRI is a global research organization that turns big ideas into action at the nexus of environment, economic opportunity and human well-being.

Google - Accelerated Mobile Pages (AMP) und FlexEdd

Auf einem Smartphone anschauen.
Respect Comics
Eine wunderbare Idee: Wie gezeichnete Geschichten Schüler lehren, die „anderen“ zu respektieren.
Respect
World Resources Instituten
Vom PDF-Magazin mit FlexEdd für Smartphone aufbereitet und als Accelerated Mobile Pages (AMP) bereitgestellt.
World Resources Institute
Injoy DeLuxe 01/2015
Ein Flyer mit FlexEdd für Smartphone aufbereitet und als Accelerated Mobile Pages (AMP) bereitgestellt.
Corporate Media Service GmbH
Message Magazin
Vom Printmagazin mit FlexEdd für Smartphone digitalisiert und als Accelerated Mobile Pages (AMP) bereitgestellt.
Message

Was bedeutet "Flexible Editorial Design"?

Editorial Design?

"Unter Editorial Design versteht man das Gestalten von Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Broschüren und Büchern."

"In der gestalterischen Praxis findet Editorial Design im direkten Zusammenhang mit redaktioneller Arbeit statt, d. h. in Zusammenarbeit mit Redakteuren, Fotografen und Illustratoren.
Bestandteil des Editorial Designs ist neben der Gestaltung des Covers auch die Entwicklung eines Gestaltungsrasters für den inhaltlichen Teil und die visuelle Gesamtgestaltung ganzer Ausgaben. ...""

Wikipedia

Klugerweise werden hier Wörter wie Print oder Papier gar nicht erst benutzt. Denn das alles trifft genauso gut auf elektronische Medien zu.

Warum muss Editorial Design für mobile Geräte und im Web "flexibel" sein?

Dafür gibt es eine einfache Antwort.
Es existieren tausende, ja wirklich tausende, Kombinationen von Größe, Seitenverhältnis und Auflösung der eingebauten Bildschirme.
Diese Vielfalt macht es unmöglich, für jede dieser Varianten ein optimal angepasstes Layout zu erstellen.

Die Lösung liegt in einer Kombination aus manueller Arbeit und dem Einsatz von Software.

Zuerst entwerfen Designer, Redakteure und Fotografen gemeinsam Layouts in verschiedenen Größen.
Die Software gleicht dann die nur noch kleineren Abweichungen in der Bildschirmgröße und dem Seitenverhältnis dynamisch aus.
Auch das Problem mit den unterschiedlichen Auflösungen wird mit Software gelöst.

Flexible Editorial Design
ermöglicht eine flexibel gesteuerte Anpassung des Layouts an unterschiedlichste Endgeräte.

Entstehung eines digitalen Magazins.

Voraussetzung

Am Beginn steht immer ein elektronisches Dokument.
Meist erzeugt mit einem Desktop-Publishing Programm wie InDesign oder QuarkXPress.
Bis dahin, genau wie im Printbereich.

Anpassen

Aus diesem Basis-Layout werden vom Editorial-Designer weitere Layouts erstellt.
Die Anzahl dieser Layouts ist abhängig von der Bandbreite der zu unterstützenden Endgeräte.
Mit vier Varianten erreicht man schon eine beeindruckende Flexibilität.

Bereitstellen

Alles Weitere wird dann von Software erledigt.
Eine wandelt zuerst das erweiterte Dokument in HTML Seiten um.
Nach Veröffentlichung auf einem Web-Server, liefert eine andere die immer genau passenden Seiten aus.

Ab sofort bekommt der Leser ein perfekt gestaltetes Magazin.
Egal ob er sein Tablet, Smartphone oder PC nutzt.

Kosten

Layout erweitern

Diese Kosten sind naturgemäß von Umfang, Inhalt und Qualitätsanforderungen des Produktes abhängig.
Die Erfahrung des Editorial Designers beeinflusst die Kosten ebenfalls. Gleichzeitig liegt hier aber auch das größte Einsparpotential.
Die aktuellen DTP Programme unterstützen den Umgang mit mehreren Layouts sehr effektiv.
Ein Printprodukt erstmalig auch digital anzubieten, wird wohl noch einmal den gleichen Gestaltungsaufwand verursachen.
Für rein digitale Produkte dürften die Kosten eher zwischen dem 1,5 bis 2 fachen eines Printprodukts liegen.

Fürs Web aufbereiten

Hier ist der Aufwand in erster Linie abhängig vom Umfang und liegt zurzeit zwischen 50 -180 EUR.

Im Web bereitstellen

Dieser Aufwand ist vergleichbar mit den Kosten einer normalen Webseite.
Die Wahl des Providers ist hier ganz entscheidend. Bis "kostenlos" ist alles möglich.

Wer seine Leser digital erreicht,
spart schnell viel Geld beim Drucken und Verteilen.

Über diese Seite

Genau wie gutes „Editorial Design“ nur durch Teamarbeit entsteht, ist diese Seite das Ergebnis mehrerer Personen.
Gemeinsam wollen wir das Wissen über die Gestaltung von Printmedien in die Digitale Welt hinüber tragen.
Initiiert von Peter Löbel, wurde schnell klar, dass hier das Engagement von vielen Seiten gefragt ist.
Bevor die Idee vom "Flexible Editorial Design" das Licht der Welt erblicken konnte, war deshalb erstmal die Suche nach Gleichgesinnten angesagt.
Am Ende hat es vier Monate vom ersten „Spatenstich“ bis zum Start dieser Seite gedauert.
Wie es heute aussieht, sind wir auf einem guten Weg.
Weitere Mitstreiter sind herzlich willkommen.
Natürlich ist unsere Version von „Flexible Editorial Design“ nicht der einzige Weg, um auf mobilen Geräten anspruchsvolle Publikationen zu erzeugen.
Wir informieren deshalb hier auch gern über weitere Möglichkeiten.
Sie erreichen Peter Löbel privat unter loebel@2pl.com oder unter +49 (0)15 77 51 63 84 7 .

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